Magnetotellurik

Die Magnetotellurik (MT) ist eine geophysikalische Methode zum Studium der Verteilung der elektrischen Leitfähigkeit im Untergrund. Bereiche erhöhter Leitfähigkeit lassen dabei auf Fluide, partielle Schmelzen oder metallische Vorkommen schliessen. In der Magnetotellurik werden natürliche, zeitliche Schwankungen des erdmagnetischen und erdelektrischen Feldes gemessen.

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich vor allem mit den Subduktionszonen Süd- und Mittelamerikas.

 

Arbeitsgebiet der AG Magnetotellurik: Vulkan Parinacota an der Grenze Chile/Bolivien